Portrait Peter Paulwitz-Matthäi

Aktuelles

Die nächste große Ausstellung im Künstlerhaus Sootbörn, Sootbörn 22, 22453 Hamburg, die ich wärmstens empfehlen möchte, macht die neue, bunte und vielseitige Siebdruckszene im deutschsprachigen Raum sichtbar: screening siebdruck/serigrafie

Eröffnung am Freitag, den 4.10.2013, 19 Uhr, mit Preisvergabe (3 Preise in Höhe von je 500 €!) und einer Einführung von dem Initiator und (selber Siebdrucker) Thomas Klockmann.

Die Ausstellung läuft vom 5.10. - 20.10.2013, die Öffnungszeiten sind Sa + So von 12 - 18 Uhr, Mi von 17 - 20 Uhr und nach Vereinbarung: Tel. 040 - 644 30 264.

Abschluss: Sonntag, 20.10., 17 -19 Uhr mit Präsentation von 2 Siebdruckkalendern für das Jahr 2014.  www.screening2013.de

 

Das nächste Sommerfest im Künstlerhaus findet am Samstag, den 30.8.2014 statt. Bitte vormerken und alle anderen Termine vorsorglich absagen...!

 

Die dritte große Gemeinschaftsausstellung von Heiner Studt und mir findet vom Samstag, den 5.9. bis zum Sonntag, den 7.9.2014 in der Aula des Künstlerhauses Sootbörn statt. Der Termin für das Werkstattgespräch liegt schon fest (am 7.9. wieder um 12 Uhr) - der Titel der Ausstellung dagegen noch nicht...

 

Willkommen

Dies sieht aus wie meine neue Website - ist aber noch eine Baustelle...!                                   (Stand: 25.9.2013)

Nachdem die alte Website gleichen Namens seit 2006 nur die Funktion hatte, über mein Kursprogramm im Atelier zu informieren, soll die neue in erster Linie einen Einblick in meine künstlerische Arbeit ermöglichen und Auskunft über neue und bereits gelaufene Ausstellungen erteilen.

Dazu habe ich versucht, den Fluß der eigenen Produktivität in Kategorien (Malerei, Zeichnung, Druckgraphik etc.) und Unterkategorien (z.B. Gerüst- und Blumenbilder, Akt- und Landschaftszeichnungen etc.) aufzuteilen - ob das zu einer neuen Übersichtlichkeit beiträgt oder nur mein Gesamtwerk fragmentiert, das wird sich weisen...

Ich bin jedenfalls froh, nun auch im Internet präsent zu sein, auch wenn sich in dieser virtuellen Fülle mancher wohl eher verirrt bzw. verlorengeht... Daß ich nicht mehr auf der Höhe der Mediengesellschaft bin, merke ich daran, daß mein "Multimedia" eher aus Kohle, Kreide, Pinsel und Farbe besteht (dieses Bonmot verdanke ich meinem Freund und Kollegen Uli Radt)... Aber im Laufe der Jahre mischt sich Erfahrung mit Demut, die Kunst als ernstes Spiel der Erwachsenen erweist sich selbst bei Reduktion der Mittel als so unerschöpflich, daß ich garnicht wüsste, ob ich auch noch ein Malprogramm auf dem I-Pad bräuchte (obwohl ich seit der Ausstellung von David Hockney "A Bigger Picture" in Köln sehr neugierig geworden bin...!

Manchmal scheinen die Bilder alleine nicht zu reichen, um sich ein "Bild" von der künstlerischen Arbeit zu machen. Dafür habe ich auch noch Platz geschaffen, um auf Kataloge, Pressetexte, Reden und eigene Texte zu verweisen. Wem das noch nicht reicht, wer Dinge vermisst, anders sieht oder richtigstellen möchte, für den gibt es auch die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen, was zu neuen Beiträgen führen kann.

Natürlich brauche ich auch Einnahmen, um mein Atelier und meine Existenz zu finanzieren, dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können sich in meinem (zugegeben: im Vergleich zu früher sehr bescheidenen)  Kursprogramm umsehen, ob Sie eine Anregung entdecken, selber den künstlerischen Weg zu beschreiten - mein ganzer Ehrgeiz liegt darin, verborgenen Talenten ans Licht zu verhelfen bzw. Profis auf blinde Flecke und nicht begangene Optionen im eigenen Werk aufmerksam zu machen. Oder Sie schauen sich nach der Dursicht meiner Website mal auf der Seite "Shop" um, da gibt es für jeden Anlaß und Geldbeutel signierte Künstlerpostkarten und Kalender zu verschiedenen Themen (auch in unterschiedlichen Größen), aber auch die Möglichkeit, Skizzen, kleinere und gößere Original-Arbeiten zu erstehen - dazu sollten wir einen Termin im Atelier vereinbaren.

In letzter Zeit habe ich angefangen, alle meine Freunde zu portraitieren - vielleicht haben Sie diese Erfahrung schon gemacht und suchen jetzt nach Ihrem Portrait auf der Website. Vielleicht wollen Sie aber auch ganz unabhängig von meiner Aktion portraitiert werden, dann sage ich Ihnen hier die alte Portraitregel: der Preis wird vorher ausgemacht - aber bezahlt wird nur bei Gefallen...

Was viele vielleicht garnicht wissen, ist, wie groß der Fotografie-Anteil bei meiner Arbeit ist. Ich dachte zwar nach 2 Jahren reinen Fotografierens und Experimentierens zusammen mit meiner Kollegin Eva Ammermann, daß ich wieder bei meinen Farben und damit der Malerei angelangt bin - aber das Fotografieren hat nie mehr aufgehört, die Kamera ist zur ständigen Begleiterin georden, auch wenn ich mehr denn je bei der "Handarbeit" angekommen bin. Es ist für mich noch nicht recht klar, was da beim Fotografiern abläuft, deswegen ist diese Kategorie auch als "work in progress" zu betrachten - aber da unterscheidet sie sich kaum von den anderen Arbeitsbereichen...!

Wo ich den folgenden Satz aufgeschnappt habe, weiß ich nicht mehr, aber er erlaubt mir einen entspannten Umgang mit meinen Künstlerkolleginnen und Kollegen: "...wir malen alle am selben Bild!"  Auf diesem Hintergrund möchte ich die Seite mit den Links verstehen: wir haben Augen um sie zu benutzen, auch links und rechts vom eigenen Weg! Auch hier bin ich für Hinweise sehr dankbar, spätestens wenn die ersten Phasen von Betriebsblindheit einsetzen ist man froh über jede Sehhilfe von außen!


Ich möchte an dieser Stelle mehrere Dankeschön loswerden: an Till Leinen, der diese Website erstellt hat und mich damit - hoffentlich - zum mindesten im Netz wahrnehmbar macht!  An Heiner Studt, der durch unsere vielfältige Zusammenarbeit die Einsamkeit des Produzenten im Atelier und auch sonst mildert!  An meine Schwester Irmtraut Paulwitz, die vieles möglich macht durch Ihre Ankäufe und sonstige großzügige Unterstützung!  An etliche Freunde, die sich ruhig angesprochen fühlen dürfen, auch wenn ich sie nicht einzeln nenne, von deren Wertschätzung ich zehre!

Ganz besonders danken möchte ich meiner Frau Otti Matthäi: sie hat über all die Jahre zu mir und die Schattenseiten ausgehalten, die meine Doppelexistenz als Künstler und Mallehrer mitsichbrachte, die gleichen Bilder bevorzugt (ein unvorstellbares Glück nach einer einsamen Produktionsphase!) und mich regelmäßig daran erinnert, daß es noch ein Leben außerhalb der "Kunstwelt" der Kunstwelt gibt...!